Informationen über die LTE Technik

Die LTE-Technik ist  eine neue Dimension von schnellen Internet per Mobilfunk auf dem Markt. Der Netzwerkverkehr nimmt ständig zu und so musste auch die Internet Technik wieder überarbeitet werden. Die Daten werden bei der LTE Technologie über bestimmte Funkfrequenzen übertragen. Damit entspricht die LTE Technik dem UMTS– bzw. HSDPA-Verfahren, bei LTE sind allerdings weit größere Reichweiten möglich. Freuen können sich somit alle, bei denen zum Beispiel kein DSL Anschluss möglich war. Mit der LTE Technik sollen als erstes die sogenannten „weißen Flecken“ in Deutschland versorgt werden. Erste angebotene Tarife bieten eine Download Geschwindigkeit zwischen 3,6 und 50Mbit/s.
Durch solche Geschwindigkeiten bzw. Bandbreiten macht das Surfen im Internet gleich viel mehr Spaß! Auch neue, aufwändige Anwendungen können so  problemlos genutzt werden!
Generell sollte ein Verfügbarkeitscheck, am besten bei allen Anbieter, durchgeführt werden, um die erreichbare Internet-Bandbreite herauszufinden. Neben den neuen Internet-Angeboten werden auch Komplettpakete der LTE Technik von den LTE Anbieter mit Internet- und Telefon-Flatrate im deutschen Festnetz angeboten. Durch die Benutzung von Basisstationen bietet LTE bei den Anbieter bei schlechten und schwankenden Verbindungsqualitäten die Bereitstellung von gewünschten Datenübertragungsressourcen. So lässt sich auch bei schlechten Internetsituationen die Übertragungsgeschwindigkeit mit  Angebote durch Anbieter verbessern. Als Vorteil der LTE Technik  gegenüber den LTE Alternativen ist der einfache Aufbau zu sehen. Weitere Vorteile und die neuen Möglichkeiten können Sie auf LTE Möglichkeiten einsehen!

LTE Hardware

LTE Router auf dem Markt gibt es bisher wenige. Die LTE Anbieter bieten jedoch oft schon eigene LTE Router an. Die LTE Router haben oft die Möglichkeit als Wlan Accesspoint benutzt zu werden. Vor allem bei den Komplettpaketen von LTE Anbietern werden LTE-Router mit der Möglichkeit angeboten, Telefone, Anrufbeantworter oder Faxgerät anschließen anzuschließen.
USB-Sticks werden von den LTE Anbietern gerne bei kleineren Verträgen zur Verfügung gestellt. Die Installation von den USB-Sticks ist recht einfach und bei Kunden sehr beliebt. Die meisten USB-Sticks bieten Ihnen sowohl UMTS-Bandbreite als auch die LTE-Funktionalität. Vodafone bietet auf einer UMTS Datensticks Übersicht leider bisher nur den LTE USB-Stick mit dem Namen „K5005“ an. Oft sind auf den USB-Sticks Treiber sowie Software, um die Installation zu vereinfacht. Zu dem LTE Modem, LTE Router werden oft auch LTE Antennen angeboten. Sie sind vor allem in ländlichen Gebieten von Vorteil und sichern so oft eine bessere Bandbreite für die  Kunden. Die Verbindung kann schon alleine durch einen Standort in Nähe eines Fensters verbessert werden. Es werden oft Richtfunkantennen, die am besten Outdoor montiert werden, angeboten.

Funktechnik der LTE Technik

Grundsätzlich ist zunächst einmal zwischen den unterschiedlichen LTE Frequenzbändern zu unterscheiden. LTE ist in drei Frequenzbereichen möglich. Die folgenden Frequenzbereiche stehen in Deutschland für LTE zur Verfügung:

800 MHz – Frequenzen

    ermöglichen einen 10 km Sende-Radius

1800 MHz – Frequenzen

    ermöglichen einen 5 km Sende-Radius

2600 MHZ – Frequenzen

    ermöglichen einen 1 km Sende-Radius

Bei den Versteigerung zu Beginn der LTE Einführung, waren vor allem die Frequenzen zwischen 790 MHz und 862 MHz bei den Mobilfunkfirmen interessant. Denn diese waren bei der Umstellung des analogen auf den digitalen Fernsehens frei geworden. Besonders die hohe Reichweite war ein Vorteil dieser Frequenzen. Für die Firmen wird der Ausbau des Netzes günstiger, da nur wenige Funktürme erstellt werden müssen. Im Gegensatz zu UMTS hat LTE den Vorteil, verschiedene Bandbreiten von 1.4, 3, 5, 10, 15 und 20 MHz zu benutzen. Daher kann in unterschiedlichen Spektren eingesetzt werden und sich den Funkregulierungen der einzelnen Staaten anpassen. Die neue LTE Technik wird weit weniger störanfällig sein als UMTS. Durch die Kombination von Techniken wie Multiple Input Multiple Output (MIMO), Quadratur-Amplituden-Modulation (QAM) und Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM) wird eine bessere Verfügbarkeit erreicht. Hierbei werden mehrere Antennen zum Senden und Empfangen gebraucht, womit so gleichzeitig  größere Bitraten möglich sind. LTE ermöglicht so eine wesentlich größere Nutzeranzahl und wird, ohne dass es zu Geschwindigkeitseinbußen oder Empfangsfehlern kommt, einen größeren Datenverkehr verarbeiten können, als es mit UMTS möglich ist. Die Geschwindigkeit ist von den individuellen Mobilfunk Empfangsbedingungen in den Gebäuden bzw. Standorten stark abhängig. Um die Last der Funkmäste besser einzuschätzen sind „Home“ oder „komplett“ Verträge oft von den Mobilfunkanbietern an die Adressen gebunden, um  die Kontrolle und die Verfügbarkeit besser von den Anbietern zu übersehen. Der Mobilfunkanbieter Vodafone möchte einen großen Teil seiner DSL-Kunden vom Festnetz zur neuen LTE Technik bekommen. Genaueres kann man bei Computerwoche.de lesen.

Die Geschichte von der LTE Technik

Die Versteigerungen der LTE Frequenzen für den deutschen Markt gingen im Mai 2010 zu Ende. Die Zukunft des Mobilfunkstandards für mobiles Internet ist die neue und innovative LTE Technik. LTE gibt es  seit Ende des Jahres 2011. LTE setzt neue Maßstäbe im Mobilfunksegment. Hinter dieser Technik verbirgt sich der direkte Nachfolger des gegenwärtigen Standards, der Technologie mit UMTS. Viele der aktuell verfügbaren und gängigen Handymodelle auf dem Markt nutzen UMTS für die mobile Verbindung zum Internet.
Die LTE Geschichte steht nach erfolgreich abgeschlossener Entwicklung am Beginn der Einführungsphase. Die dritte Generation des Mobilfunkstandards stellt UMTS dar und ist somit der direkte Nachfolger von GSM. Der größte Unterschied ist jeweils bei der Geschwindigkeit auszumachen. Der Standard HSDPA ist in Sachen Geschwindigkeit gegenwärtig führend. Aber gerade unter Betrachtung der immer höheren Anzahl an Smartphones wird sich die LTE Technik sehr schnell etablieren. Die LTE Technik  wird sich wahrscheinlich sogar noch schneller durchsetzen, da LTE  massenkompatibel ist, und  die  Internetnutzung durch Smartphones verbessert für viele. Auch die LTE Verfügbarkeit wird besser als bei der alten UMTS Technik sein. Selbst der aktuelle Standard auf den neuwertigen Mobiltelefonen mit HSDPA kann da nicht mithalten.
Die LTE Technik ist von der Netzabdeckung und Verfügbarkeit her speziell für „weiße Flecken“ in Deutschland sehr vorteilhaft. Die nahe Zukunft wird die LTE Geschichte schneller schreiben, als es die Entwickler der Vorgänger gewohnt sind. Aktuell sind die Marktführer im Handysegment sowie der IT Hardware, damit beschäftigt, die künftigen Geräten auf die neue LTE-Technik vorzubereiten. Auch die Mobilfunkbetreiber befassen sich zurzeit umfassend mit dem Netzausbau der bestehenden Netze, um in Zukunft einen reibungslosen Ablauf der neuen Technik gewährleisten zu können. Gerade die Netzstabilität spielt hierbei eine große Rolle, da die Internetanwendungen immer aufwendiger werden und mehr und mehr Ressourcen in Anspruch nehmen.